Comedian Harmonist Nr.6 ...  

frank

... hätte er gerne sein mögen, der Frank Klötgen (Dichter, Musiker, Poetry Slamer und langjähriger Moderator des GREND Slams)

Geboren 1968 in Überruhr ging es für ihn erst mal ziemlich "normal" los. In der Freizeit wird im Hü-Weg abgehangen und man trifft die Punk Kumpels an der alten Kröger Villa in Steele. Klar war da schon Musik angesagt, aber erst ging es mal zum Studium der Kommunikationswissenschaften. Für ein Praktikum zog es ihn zu Motor Music nach Hamburg und er wird von1998-2008 Webmaster für unzählige Bands wie Element of Crime, Eminem, Marilyn Manson und Tokio Hotel.

Dazwischen im Jahr 2000 dann sein Coming Out als Poetry Slamer und 2002 der erste Start für Hamburg bei der deutschen Poetry Slam Meisterschaft. Konsequent machte er dann seine Dichter Leidenschaft zum Beruf. 2004 erschien mit "Spätwinterhitze" sein erster deutschsprachiger Hyperfiction-Roman und 2010 folgte dann der Debutroman „Der Fall Schelling“. Auch seine Slam Texte erschienen in verschiedenen Publikationen.

Dann ging es auf diverse Touren mit dem Goethe-Institut und der Robert-Bosch-Stiftung in fast alle europäischen Ländern, sowie Ägypten, Costa Rica, Kanada, Madagaskar, USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Darüber hinaus ist er mit seinen Buch-Bauwerken (dort bildet er berühmte Bauwerke mit den Ausgaben seines Buches "Mehr Kacheln"nach) unterwegs.

2016 überraschend der Cut. Frank nahm Abschied von der Poetry Wettbewerbs Bühne. Er sieht die Szene als gesättigt an, die Beiträge im 5 Minuten Format zu sehr auf das Publikum geschrieben. Die Zukunft der Slamer sieht er eher im offenem Format mit nur 4 Slamer pro Veranstaltung, die dort aber durchaus längere Texte präsentieren können, wie am 10.02 um 20h beim GREND Slam im Grend. (mit Moderator Frank Klötgen und den Gästen Sebastian Krämer (Berlin), Anke Fuchs (Köln), Florian Wintels (Bad Bentheim) und Florian Cieslik (Frankfurt am Main) ) Karten gibt es hier

Texte seiner großen Abschieds Tour lesen Sie unter klötgen.de und seine Antworten auf unseren Steeler Fragebogen finden Sie hier
Jürgen Schaaf / Stadtportal Essen Steele Besuche uns auf Facebook / / / / / /


Sie wollen doch nur spielen .. / Interview Melanie (Arndt) / Interview Melanie (Buko)

.. und zwar geil und laut (Danke, Marius)

Die Essener Band Metalized hat sich Old School Metal Cover aus den 80er Jahren auf die Fahne geschrieben. Wir besuchten die wilden Kerle in ihrem Proberaum in Steele.

Achtung Klischee! Mmmh, so sehen also Metal Rocker aus. Ganz normal irgendwie. Arndt, Martin und Buko lächeln. "Das Rock Feeling kommt von innen", erklärt Gitarrist Buko. Schon seit seinem 14. Lebensjahr liebt er Metal und Rock Songs. Mit wachsender Begeisterung besuchte er jedes Konzert der angesagten Metal Bands, welches er mitnehmen konnte. So war es nur folgerichtig, dass er mit Drummer Arndt 2006 seine eigene Band Metalized ins Leben rief. Seit 10 Jahren Metal mit Begeisterung und Hingabe, getreu nach seinem Motto "If it´s too loud, you are too old". Mit seinen 55 Jahren kann er da wohl mitreden :-)

Arndt (48) , im wirklichem Leben in der Logistik Branche beschäftigt, hat ja schon mal ein stattliches Tattoo zu bieten. Boden stämmig ist allerdings seine zweite Leidenschaft neben Metalized, der Fußball. Mit vollem Einsatz trainiert er eine Jugendmannschaft im Essener Raum und kämpft mit seinen Schalker Jungs um jeden Punkt. Wenn es seine Zeit erlaubt, geht er auch gerne mit seiner Frau wandern, oder tourt mit seiner Band. In ganz Deutschland und dem nahen Ausland sind die Jungs unterwegs. In bester Erinnerung ist ihnen ihr Schloß Konzert mit der Band Hassliebe in Zschopan Schloß Wildeck geblieben. "Eine geile Location" erinnert sich Arndt gerne. Übertroffen wurde das Schloß Konzert in der Metalized Best Of Liste nur von den beiden Auftritten im Steeler Grend als Support von Metal Legende Paul DiÁnno (Iron Maiden)

Ist doch Ehrensache. Als Steelenser Jungs haben Buko und Arndt auch den Steeler Fragebogen ausgefüllt. (js)
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Steeler Leut / Die Schöne & der Odysseus / Interview Melanie / Foto Galerie Melanie

melanie

Nun ganz so viele Irrfahrten wie der olle Odysseus hat Melanie Kühn wohl noch nicht hinter sich gebracht. Aber auf ein abwechslungsreiche Leben kann die heute 35jährige doch schon zurückblicken.

Geboren in Kupferdreh verbrachte sie ihre Teenagerjahre in Steele. Nach dem erfolgreichem Abschluß der Realschule, erfolgte eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Wie so oft in diesen Zeiten wurde Melanie nicht übernommen. So kam sie über Promotion Jobs zum Modelling. Hier kann sie durchaus eine kleine Karriere vorweisen (Auftritte auf der Fibu , der Essener Motorshow oder bei RTL, sowie viele Jobs für verschiede Modelabels )

Vor kurzem erst wurde Melanie von den Lesern einer großen deutschen Boulevard Zeitung zum Mädchen des Monats gewähl, und wie es aussieht, mit reelen Chancen auch die Wahl zum Mädchens des Jahres zu gewinnen.

Obwohl der Beruf Melanie viel Zeit abringt, steht für sie ihr Sohn John immer an erster Stelle. Mit John teilt sich Melanie die Fußballbegeisterung, im Besonderem für den VfL Bochum, deren Heimspiele die Beiden regelmäßig besuchen. Trotz der vielen Szene Verlockungen ist sie halt ein Familienmensch geblieben

Jetzt steht für Melanie die nächste Karriere Reise an, denn die Showbühne wartet. Anfang September erscheint ihre erste Single mit dem Titel "Knutschfleck". Klar wünschen wir der sympatischen Melanie, die unserem Stadtteil Steele immer noch eng verbunden ist, den Sprung an die Spitze der Hitparade. Getreu ihrem Motto: " Alles ist möglich"

Vielleicht sieht man Melanie bald auf einer der vielen Bühnen auf der Welt oder auch mal hier im schönen Steele.

 


Natürlich hat Melanie auch den Steeler Fragebogen ausgefüllt / Foto Album Melanie
js / Stadtportal Essen Steele / Smartphone App Essen Steele
Fotos: A.Roloff / Roloff Filmproduktion
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Steeler Leut / Bezirksbürgermeister Gerd Hampel
Wenn geht-sofort! /

! Natürlich hat Herr Hampel auch den Steeler Fragebogen ausgefüllt

Wir trafen Herrn Hampel im Kufo, seinem Lieblingsplatz in Steele. Vor ihm eine heiße Schokolade mit viel Sahne. Gut so, denn wir wollen Ihnen den Politiker Hampel als Mensch zeigen, von seiner privaten Schokoladenseite sozusagen.

Gerd Hampel wuchs in einer Großfamilie auf, hat dann in jungen Jahren eine Lehre zum Bergmann absolviert und war dann im Anschluss viele Jahre im Bergbau tätig, so u.a. auf den Zechen Zollverein und Nordstern. Zehn Jahre ist er eingefahren in den Stollen, hat das echte Zechenleben in unserem schönen Ruhrgebiet noch miterlebt, bis die Schließungen ihn bewegten, etwas Neues zu machen..

So kam seine Zeit beim Essener Stadtamt 70, er übernahm die Aufgabe des Hauskassierers und wurde in den Betriebsrat gewählt. Durch dieseTätigkeiten kam er zur Politik, denn es reifte der Wunsch in ihm, etwas mitzugestalten und gegebenenfalls zu verändern. Da ist er ja nun an der richtigen Stelle :-)

Nach einer Amtszeit als stellvertretender Bezirksbürgermeister, ist er selber zum Bezirgsbürgermeister gewählt worden. Sechs Jahre liegen nun vor ihm, eins davon ist schon um. Vieles liegt ihm politisch am Herzen, besonders aber die Kinder- und Jugendarbeit, hier ist es ihm wichtig, die sportliche Infrastruktur weiter auszubauen.

Dann läßt uns Sozialdemokrat Gerd Hampel auch am Privatem teilhaben. Früher gab es eine wilde Phase, mit Tattoos und dem Hobby Motorrad fahren, erzählt er. Dafür ist jetzt keine Zeit mehr, nun steht nach einem langen Arbeitstag vor allem seine Frau und seine 18. jährige Tochter im Vordergrund, und natürlich darf er seinen Hund, einen Terrierer, nicht vergessen. Das gemeinsame Familienleben ist ihm sehr wichtig, daher freut er sich sehr auf den kommenden, gemeinsamen Urlaub. Dieses Jahr geht es zum zweiten Mal nach Mallorca, Sonne und Strand rufen.

Aber es gibt auch ein Kontrastprogramm, so besucht die Familie seit 25 Jahren immer den selben Bauernhof, dort gibt es dann Beschaulichkeit und Ruhe.

Sein beruflicher Alltag ist stets prall gefüllt mit vielen Terminen, oft bis in den Abend, da ist die Familienzeit rar. Umsomehr wird sie dann bei einem gemeinsamen leckerem Essen genossen, am liebsten beim Italiener oder es gibt selbstgemachte Rolladen, da geht sein Herz auf!

Eins ist ihm in allen Lebenslagen besonders wichtig, er möchte offen für Neues bleiben, und seinem Motto gerecht werden:“Wenn geht-sofort!“

Die Schokolade ist ausgetrunken und wir bedanken uns bei Herrn Hampel für das offene, informative Gespräch
ck / Stadtportal Steele / www.essen-steele.de / Immer frisch informiert mit der Essen Steele Smartphone App
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Steelenser Leut / Ben Zwiehoff /
Mountainbike Nationalmannschaft /

Ja, was ist denn da los?

Der ehemalige Sportplatz der Wolfskuhle hat sein Gesicht verändert. Hier geht es buchstäblich „Drunter und Drüber“ und das ist auch so gewollt. Ein Bagger ist schwer beschäftigt, Mitarbeiter vom Bauamt messen und prüfen. Hier ist das „Center of Mountainbike Essen“ in seiner Entstehungsphase, ein Bikerpark mit wettkampftechnischer BMX Strecke, Dirt-lines, Pumtrack und Bike-Kindergarten.

Ein Streckenbauer/ Ingenieur aus Süddeutschland ist angereist und konzipiert die Anlage. Der Mountenbike Sportverein Essen Steele 2011 hat den Ort gepachtet, hier finden mehrmals die Woche Trainingseinheiten statt, samstags um 10 Uhr ist hier die Haupttrainingszeit. Interessierte sind herzlich eingeladen vorbei zu kommen-

Der noch recht junge Verein besteht zur Zeit schon aus über 250 Mitgliedern, das war im Gründungsjahr 2011 nicht so, gerade 7 begeisterte Biker waren an der Gründung beteiligt.

Nun sitzt er mir gegenüber, Ben Zwiehoff, einer der Mitbegründer des Vereins und erzählt von seinen Anfängen im Mountainbike Geschäft und aus seinem Lebenslauf. Die Leidenschaft fürs Mountainbiken wurde ihm wohl genetisch vererbt, auch sein Vater (Hansjörg Zwiehoff) ist begeisterter Radsportler.

Mit drei Jahren fuhr Ben sein erstes Rennen, es folgte neben dem Radfahren der Besuch der Lönsbergschule und dann Abi 2012 am Burggymnasium Essen. Zur Zeit studiert er an der Ruhr-Uni Bochum Jura, aber das eigentlich mehr nebenbei, der Sport nimmt doch viel Zeit in Anspruch, denn von 51 Wochenenden ist er 40 unterwegs und fährt Rennen.

So ist er für seine 20 Jahre schon weit rumgekommen, USA, Kanada und Moskau waren u.a. die Austragungsorte für seine Rennen. 2014 folgte der 2. Platz im Team Relay bei der Europameisterschaft. Seit Jahren fährt der mit dem Trikot der Hamburger Bikeschmiede Bergamont, die ihn auch sponsert. Außerdem fährt er für den Bund der deutschen Radfahrer, im Kader der Mountainbike Nationalmannschaft. Sein großes Ziel ist die Qualifikation für Rio 2016.

Das geht nur mit viel Erzgeiz und Kampfgeist, da ist sein Motto gerade richtig: „Wer bremst, verliert!“
Natürlich hat Ben auch unseren Steeler Fragebogen ausgefüllt. Sie lesen ihn hier (ck)
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Steeler Leut: Rainer Besel /

Ein Porträt von Rainer Besel, dem neuen künstlerischen Leiter des Theater Freudenhaus im Grend in Steele.

Seit Oktober 2014 hat er diese neue Aufgabe übernommen. Das Theater bekommt mit Rainer Besel ein erfahrenes Multitalent: Schauspieler, Autor, Regisseur und Theaterpädagoge in einer Person. Am 26. Mai 1957 in Duiburg geboren war seine Lebensbahn nicht immer gradlinig: Nach Internat, Abitur und Zivildienst hat er zuerst ein Musik- und Kunststudium angefangen, doch schon bald zeigte sich seine Leidenschaft fürs Theaterspielen.

Das Düsseldorfer Marionettentheater zog ihn in seinen Bann und neben dem Bau von Marionetten ließ er selbst die Puppen tanzen. 1986 war ein wichtiges Jahr, Rainer wollte nicht mehr nur die Fäden ziehen, sondern selbst auf der Bühne stehen. Hier war auch der erste Berührungspunkt mit dem Grend, er nahm erstmals an Schauspielkursen teil und seine Schauspielausbildung begann. In diesem Jahr wer auch die Gründung des Theaters „Kreuz und Quer“in Duisburg, es folgte u.a. seit 2009 ein Gastschauspiel im Mondpalast in Wanne-Eickel und weitere an diversen Theatern. Im Rahmen des Spielkorbprogrammes in Duisburg kümmert er sich leidenschaftlich um Kinder und bietet Figurenbau/spiel Kurse an.

Wie sind Sie denn wieder zum Grend gekommen?
„Ja, das ist eine lustige Geschichte. Es wurde gerade Othello gespielt und ich hatte eine Karte für das Stück. Wen treffe ich da auf dem Stillen Örtchen, Sigi Domke höchstpersönlich, der mich dort fragt: "Hörmal Rainer, die Stelle des künstlerischen Leiters wird im Theater Freudenhaus frei, hast du Lust? Na klar habe ich nach einer kleinen Bedenkzeit sofort zu gesagt.“ „Ab Oktober 2015 wird es ein neues Stück aus meiner Feder geben, mit dem Arbeitstitel: -Butterkuchen, man steckt nicht drin-, diese Idee wurde aus einem Buch von Kai Magnus Sting geboren.“

Neben dem Theater und vielen anderen Projekten bleibt nicht viel Freizeit. Wenn es dann doch mal eine Lücke gibt, wird die Zeit fürs Lesen, Musik hören oder italienische Rezepte genutzt. Nun hier in Steele will Rainer Besel absurdes Ruhrgebietstheater auf die Bühne bringen, um mit dem schrägen Motto neben dem alten Publikum auch neues zu begeistern.

Am 28. und 29. November werden wir ihn allerdings erst einmal selber als Bergmann auf der Bühne sehen. In der Essener Komödie „Zehra Kefir und die Wunder der Stadt“ geht es um eine „etwas andere Familien -und Stadtgeschichte. Die neue Produktion von Markus Andrae und seinem Ensemble verspricht einen wundervollen Abend. „Als Schauspieler fängt man jeden Abend wieder bei Null an, immer am Ball bleiben, sich nicht ausruhen und weitermachen, das hält das Theater spannend.“
Wir freuen uns auf eine aufregende Spielzeit und natürlich hat Rainer auch den Steeler Fragebogen beantwortet (ck)
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Christian Börsing
Professor / Steele Tv / Medienkünstler / Musiker / Brösel /

Geboren wurde Professor Börsing in Bielefeld, emigrierte aber schnell nach Porta Westfalica, um dort eine unbeschwerte Kindheit zu verbringen. Parallel zum Abitur absolvierte Christian in Minden erfolgreich eine Ausbildung als Kirchenmusiker. Im September 1995 ging es dann zum Studium der Komposition an die renommierte Folkwangschule in Werden, welches Christian mit einem Diplom in den Fächern Orgel und Komposition abschloss. Dabei lernte er auch unser schönes Steele kennen, denn von 2004 bis 2011 wohnte Christian in unserem Stadtteil.

Nach einem Zwischenschritt als Lehrer an der Gesamtschule Holsterhausen, folgte er dem Ruf der Media Design Hochschule in Düsseldort und war dort ( ab 2009 als Professor) bis 2012 als Dozent tätig. Nun ist Prof. Börsing als freiberuflicher Mediendozent in den Bereichen Musik/Medien/Kunst unterwegs. So ist er auch als Gründer, Initiator und Leiter für das Projekt Steele Tv verantwortlich.

Sein Herzblut gehört aber seit jungen Jahren der Musik. Unter seinem Künstlernamen "Brösel" ist er seit Jahren auf den Bühnen der Republik unterwegs. Zu Gehör bringt er dabei eine Mischung aus klassischem Blues und Rocktiteln. Mal Bekanntes, mal Unbekanntes, mal zum Zuhören, mal zum Mitsingen. Eine höchst interessante und unterhaltsame Mischung, wie man sich hier vor Ort überzeugen konnte.

Natürlich stellte sich Professor Börsing auch den knallharten Fragen des Steeler Fragebogens /

Dieter Kunst: "Mit meinen Augen & dem Bauch"


Dieter Kunst, Erschaffer der Steeler Gesichter, ist nach eigenen Angaben irgendwann in Steele geboren. Der gelernte Fotograf mit Schwerpunkt Architektur und Werbefotografie, war aber nicht nur Künstler, sondern arbeitete 25 Jahre aks Geschäftsführer im elterlichen Heizungsbaubetrieb.

Natürlich war er in dieser Zeit auch künstlerisch aktiv, so lieferte er Fotos für internationale Presseagenturen und kümmerte sich 20 Jahre lang in der Bistumszeitung "Ruhrwort" um soziale Themen.

Ab 2007 war dann das Fotografieren wieder sein Hauptberuf und das Thema "Freie kreative Fotos mit Menschen" wurde zu seiner Passion. In seiner Galerie "die Kunst" zeigt er neben eigenen Arbeiten auch Künstler, die sich mit figurativer kreativer Kunst im weitesten Sinn auseinandersetzen.

Glücklich verheiratet wohnt Dieter Kunst seit Jahren über seiner Galerie an der Bochumer Landstraße.

Sehr gespannt sind wir auf sein Buch "Steele sein Gesicht" und hoffen auf rege Nachfrage seitens der Steelenser.

Natürlich hat Herr Kunst auch den Steeler Fragebogen ausgefüllt, diesen lesen Sie hier.
Fotoarbeiten von Herrn Kunst finden Sie hier

 

Arnold Kraemer: "Jeder Tag ist schön"


Bezirksbürgermeister Arnold Kraemer, zuständig für den Bezirk VII, also auch für Steele, ist 1945 in Spangenberg bei Melsungen in Hessen geboren worden. Im Alter von 12 Jahren wurde er mit seiner Mutter nach Essen zurück evakuiert, und wohnt nun seit 1966 in Freisenbruch. Seinen Vater, der sein Leben im Krieg ließ, hat er nie kennengelernt.

Nach dem Besuch der Volksschule begann Herr Kraemer dann eine Lehre als Elektroinstallateur, nach deren erfolgreichem Abschluss er 11 Jahre in einem namhaften Elektrobetrieb tätig war.

Im Jahr 1970 wechselte er zum Klinikum Essen, wo er als Betriebselektriker und Vorarbeiter der Elektrowerkstatt arbeitete.

Obwohl aus einer alten sozialdemokratischen Familie stammend (ein Urahn war Bürgermeister in Spangenberg) dachte Herr Kraemer zuerst nicht an ein parteipolitisches Engagement. Doch wie so oft im wirklichen Leben, kam es anders und er trat 1996 in die SPD ein, wonach eine Karriere in der Kommunalpolitik folgte.

Nach 14 Jahren Mitarbeit in der Bezirksvertretung, wurde er 2009 ehrenamtlicher Bezirksbürgermeister und kümmert sich seitdem um die kleinen und großen Anliegen, auch der Steeler Bürger.

Im nächsten Jahr wird Herr Kraemer sein Amt als Bezirksbürgermeister allerdings aus Altersgründen aufgeben. Er geht mit einem weinenden, aber auch einem lachenden Auge, denn so hat er endlich mehr Zeit für Frau und Enkelkind. Besonders freut er sich auf die Zeit, die er relaxend in seiner Oase, seinem Schrebergarten, zubringen kann. Vielleicht erlaubt die Zeit dem Musikliebhaber ja auch noch den einen oder anderen Besuch in einem der vielen Theatern des Reviers. Natürlich füllte Herr Kraemer auch den Steeler Fragebogen aus. Sie lesen ihn hier

 

Jürgen Krause vom Rockstore
"Too Much is Anything is Too Much for me"


Der RockStore ist eine lebende Legende. Seit dem April 1976 führt Jürgen Krause seinen Plattenladen in Steele. Angefangen hat seine berufliche Karriere als Einzelhandelskaufmann in einem großen Essenener Warenhaus.

Aber so richtg war das nicht sein Ding, auch der Wechsel in einen Elekto Großhandel brachte ihn nicht weiter. Sein Ding war die Musik ,... ein Bekannter arbeitete in einem Plattenladen, das war´s doch.

Mit einem (zinslosem) Kredit vom Papa machte er sein Hobby zum Beruf und eröffnete seinen ersten Laden in der Ahestr. Im Zug der Steeler Sanierung wurde er 1976 zwangssaniert und zog in den Grendplatz 8. Nachdem das Steinersche Haus verkauft wurde, wechselte Jürgen in den Grendplatz 7. Und hier pflegt er bis heute seine Kunden, und das mit viel Gespür und unglaublich großer Kompetenz. Auch ich bin natürlich bedingunglos seinen Empfehlungen gefolgt und die Mucke hör ich heute noch. Hier hat ein Mann seine Berufung gefunden und gibt sein Wissen und seine Begeisterung für die Musik glaubwürdig an seine Kunden weiter. So soll es sein. Natürlich hat Jürgen auch den Steeler Fragebogen ausgefüllt, zu lesen gibt es ihn hier geht es zum Fragebogen

 

Christa Wolff "Gesund bleiben"


Seit nunmehr 25 Jahren besteht das Wolff’s Schmuckstudio in Steele. 1988 erfüllte sich Christa Wolff ihren Lebenstraum vom eigenen Juweliergeschäft. Mit viel Liebe und persönlichem Engagement wurde sie ein fester Bestandteil des Mittelzentrums Essen-Steele.

Die ersten 10 Jahre war das Schmuckstudio im Globus-Center beheimatet und wechselte dann auf den Kaiser-Otto-Platz. Ihre Liebe zum Detail spiegelt sich nicht nur im Warenangebot, sondern auch in ständig wechselnden Schaufensterdekorationen wieder. Sie ist immer am Puls der Zeit und spürt jeden Trend sofort auf. Fachkundige Beratung und professioneller Service stehen bei ihr, ihrer Tochter Anja Teuner und dem gesamten Team an erster Stelle.

Darüber hinaus engagiert sie sich seit vielen Jahren im Vorstand des Initiativkreises City-Steele, da ihr die Kunden und Steeler Bürger am Herzen liegen und sie sich mit ihnen verbunden fühlt. So hat sie maßgeblich dazu beigetragen, dass Steele ein lebendiger und lebenswerter Stadtteil ist. Wir gratulieren dem gesamten Team und wünschen für die kommenden Jahre viel Erfolg und alles Gute! Den Steeler Fragebogen von Christa lesen Sie hier (zum Fragebogen)


 

Martin Engelien "Einfach, aber effektiv"


Für Martin Engelien, Sohn der Steeler Schuh Dynastie Engelien am Isinger Tor, ging eigentlich alles den gewohnten Steeler Gang. Grundschule, Carl-Human-Gymnasium, Abitur, dann wurde er..... Jazz- und Rockstar.

Seit rund 35 Jahren ist Martin Engelien mit seinem Bass ein Weltreisender in Sachen Musik, gastiert in allen Winkeln dieser Erde, wo es nur eine Steckdose gibt. In seiner Laufbahn als Bassist, Produzent, Studiomusiker und erfahrener Workshopleiter hat Martin Engelien auf mehr als 150 CD Produktionen mitgewirkt, die sich insgesamt rund 10 Mio. mal verkauft haben.

Als Bassist und Musical Director großer Acts wie der Klaus Lage Band oder auch an der Seite deutschen Jazz-Giganten Albert Mangelsdorff bestritt er über 250 TV Shows. 1 Platin Album, 3 Goldene und zahlreiche Auszeichnungen wie z.B. die „Goldenen Europa“ krönen sein Schaffen. Als Produzent betreibt Martin Engelien ein eigenes Tonstudio, das eigene „A1 Records“ Label und den Flower Town Musikverlag. Seit 1996 leitet und veranstaltet Martin Engelien die monatliche Konzert Reihe „GO MUSIC“, bei der sich die erlesensten Musiker der nationalen und internationalen Musikszene die Klinke in die Hand geben. Im April 2008 erschien Martins 1. Bass Lehrbuch für Einsteiger „Electric Bass Basics“ im Voggenreiter Verlag und etablierte sich direkt als „Neue Bass Bibel für Einsteiger“, und er hatte sogar Zeit und Lust sich den Aufgaben in unserem Steeler Fragebogen zu stellen. Zum Fragebogen


Dirk P. Fuchs "Singen ist schöner, auch wenn es schräg ist"


Dirk P. Fuchs ist zwar im Schloß Schellenberg geboren, aber schon seine Jugendzeit verbrachte er am Carl-Humann Gymnasium und lebt jetzt seit 1986 in Steele. Bekannt wurde Dirk P. als er im wunderbaren Lokalsender OK 43 für Comedy und die Filmkritik verantwortlich war.

Danach folgten herrliche Auftritte als Wangenmusiker im Kölner Treff zu Dieter Thomas Zeiten. Musikalisch war Dirk P. als Keyborder unterwegs, zu hören auf dem 1. Sparkassensampler als Theo Mozini & die schweigende Mehrheit. Den Schauspieler gab er unter Rupert Seidel in dem Film "Xaver".

Aktuell ist Dirk P. in dem Stück "Fux tönende Abendshow" zu sehen. Im Programm mit dem Titel „Ich glaub´, da kommt ´ne e-mail!“ erleben wir die Suche von Frau Schröder nach was Schönem, während sich ihr Mitbewohner schon als zukünftiger Moderator einer TV-Abendshow sieht. Die Premiere am 2.Mai im Grend ist schon ausverkauft, aber für den Zusatztermin am 23.5 gibt es noch Karten. Natürlich füllte Dirk P. auch den Steeler Fragebogen aus. Sie lesen ihn hier (zum Fragebogen)


Ela Nordvall "Lebe deinen Traum"

Der Steeler Kultclub Freak Show feiert Geburtstag. Ela und Benny führen die Show dann 1 Jahr. Ela, im 1.Leben gelernte Postbeamtin, war schon mit 11 Jahren von Elvis begeistert. Über Punk, Rock, Soul und Blues ging es dann 2005 in den legendären Panik Room in der Westfalenstr. Als der Laden aus allen Nähten platzte, zog Ela mit dem Panik Room in die Innenstadt.

Doch dann kam Benny. Mit dem schwedischen Musiker Benny Nordvall suchte Ela eine neue Herausforderung und erinnerte sich an Steele. Mit Benny bastelte Ela, jetzt als Frau Norvall, über 1 Jahr an ihrem neuen Club, der Freak Show. In unvergleichlicher, einzigartiger Atmosphäre gibt es dort jede Menge Flaschenbier und Live Konzerte mit Bands aus aller Welt. Die Freak Show muss man gesehen haben.

Natürlich stand Ela uns auch Rede und Antwort
Die Rocker von Crossplane nutzten die Freak Show als Kulisse zu dem Video ihrer neuen Single. Rock on, mit Ela und Benny .. .


Klaus Bast "Leben und Leben lassen"


Wer kennt ihn nicht, Klaus Bast, ausgezeichnet als Bürger des Ruhrgebietes für seine Leistungen im Jugendbreitensport durch Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. ("Klaus Bast hat sich seit fast 50 Jahren mit sehr viel Herzblut für den Jugendbreitensport eingesetzt“, so Ute Schäfer. „Fast 3.000 Kinder und Jugendliche hat er für den Volley­ballsport begeistert. Sein Engagement ist weit über Essen hinaus bekannt und strahlt in die Region hinaus." )

Der Sportlehrer am Carl-Humann-Gymnasium ist ein echter Steelenser. Geboren im Knappschafts-Krankenhaus, dann Schüler am CHG. Noch als Schüler gründete Klaus Bast aus der Volleyball-AG seiner Schule heraus den Schülersportverein „Volleyball Verein Humann e.V.“ (VV Humann). Sein ehrenamtliches Engagement für den Volleyballsport begleitete sein Studium und intensivierte sich, als er als Sportlehrer an das Gymnasium zurückkehrte.Trotz geringer finanzieller Mittel spielte der Verein lange Zeit in der 2.Liga, von 2002-2004 sogar 1.Liga. Bis zum heutigen Tag steuert er die Geschicke des VV Humann, inzwischen eine der größten Volleyballabteilungen in Deutschland. Uns stand er im Fragebogen Steele Rede und Antwort  


Audrey "Die Zukunft beginnt heute"


Audrey, geboren in Hannover, lebt jetzt als freischaffende Künstlerin in Essen. Aus einem Hobby wurde eine Leidenschaft und vor einigen Jahren ein Beruf.

Mit Audreys Worten: "Die Charakteristik meiner Bilder lässt sich einfach unter dem Begriff "Abstrakt" zusammenfassen. Damit wird man meine Malerei jedoch noch nicht verstehen. Die meisten meiner Bilder entstehen impulsiv und intuitiv. Wenn ich mich nicht an selbst erschaffene Formen und Muster halte, dann sind meine Bilder ein Ausdruck verschiedenster Stimmungen.

Ich bin fasziniert von den unterschiedlichsten Materialien, die ich immer wieder neu miteinander kombiniere und die - manchmal - auch für mich überraschende Ergebnisse bringen."  




 

Eduard Schreyer "Carpe Diem"


Eduard Schreyer, geb in Breslau, ist seit 1990 in Steele verwurzelt. Als Mitglied der Steeler Bürgerschaft e.V hat sich der Polizeibeamte zum Ziel gesetzt unseren Stadtteil weiter zu verschönern, aber auch den Steelensern mit interessanten Ausstellungen aktuelle und moderne Kunst näherzubringen.

Besonders am Herzen liegt ihm der geplante Ausbau der Ruhrpromenade, welcher Steele sicherlich noch ein bißchen attraktiver machen würde.  





Roger Mueller / B14 "Carpe Diem"


2005 übernahm Roger Mueller, der mehrere Jahre für Wattenscheid 09 und RWE im Fußball aktiv war, das Modegeschäft von Hermann Kampmann und gestaltete es völlig neu. In de hell und freundlichen Geschäftsräumen der B14 gibt es für jeden Geschmack und Geldbeutel das Passende.

In den Geschäften für Damen- und Herrenmode finden Kunden das richtige Outfit für jeden Anlass. Aber Roger Mueller hat nicht nur sein Unternehmen B14 im Auge sondern auch die Entwicklung des Einzelhandels in Steele: „Wir brauchen mehr auswärtiges Publikum.“

Verkaufsoffene Sonntage und Mottowochen führen Kunden aus dem Stadtgebiet nach Steele. Um ihnen dauerhaft Anreize zu bieten, ist hochwertiger Einzelhandel unabdingbar: „Wir brauchen mehr Wettbewerb“, sagt Mueller. „Wir wollen Steele attraktiver machen. Dazu müssen alle anpacken.Im Jahr 2012 feierte die B14 40-jähriges Bestehen  


Sigi Domke "Öfter ma wat Neues"


 

Der Autor, Regisseur, Komponist und Musiker Siggi Domke hat den nächsten Steeler Fragebogen ausgefüllt. Siggi gründete 1988 zusammen mit Uwe Lyko Herbert Knebels Affentheater, und ist seitdem zusammen mit Uwe Lyko und Martin Breuer verantwortlich für alle Programme des Affentheaters und Herbert Knebel solo.

Hier in Steele hat er wesentlich zum Erfolg des Theater Freudenhaus beigetragen. Legendär seine "Freunde der italienischen Oper". Erfolgreiche Produktionen waren und sind zudem die anderen Stücke um die Familie Kopleck, "Ronaldo und Julia" oder die "Ruhrrevue". Ebenfalls ein Publikums-Hit ist die letzte Freudenhaus Produktion "Unter Lappen". Wer die Stücke noch nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt nachholen.

Zur Zeit bereitet er seine neue Kömodie vor. "Schlaflos in Sankt Walter" wird am 25.Januar in der RüBühne Premiere haben. Wir sind schon sehr gespannt  




Riccardo Papa "Lieben und Leben"


Seit den achtziger Jahren bieten Riccardo und sein Bruder Franco in ihrem Restaurant Acquario italienische Spezialitäten mit sizilianischen Einfluss an.

Geboren im sizilianischen Ort Castiglione di Sicilia ist Riccardo ein echter Steelenser geworden.  








 

Jean Pascal Deliméle "Leben und leben lassen"


Mediterrane Küche aus frischen Produkten ist das Credo von Küchenchef Jean Pascal Deliméle aus dem Restaurant Stilbruch. Gelernt hat Jean Pascal sein Handwerk im Steigenberger Bad Neuenahr.

Über die Stationen Park Hilton München, Gimken und dem Caterer Stolzenhoff verwöhnte er seine Gäste in Steele und ist jetzt im Bistecca Grillroom tätig 





Johannes Brackmann
"Ich bin Pessimist aus Vernunft, aber Optimist aus Willen"


Johannes Brackmann "Ich bin Pessimist aus Vernunft, aber Optimist aus Willen"

Der Geschäftsführer vom Kulturzentrum Grend, Johannes Brackmann, füllte den nächsten Fragebogen aus.

Seit der Eröffnung 1996 führt er nun das Grend in Steele. Ein neues Highlight im Angebot ist die gerade eröffnete Kneipe im Grend mit den kostenlosen Donnerstags Konzerten.

Mit Musik kennt sich der aktive Musiker natürlich bestens aus. So spielt er die Posaune in den bekannten Bands The Dorf (oft beim Moers Festival), und den Connected Horns. Am Bass kann man Johannes des öfteren in der Jazz, Soul & Funk Gruppe Between hören.  


 

Ulrike Rahmel / La folie "Das Leben genießen"


Seit 1989 führt die gebürtige Essenerin Ulrike Rahmel nun schon ihr La folie Lädchen.

Dort bietet Sie ausgesuchte Tag-und Nachtwäsche, sowie Bademoden für Damen und Herren an. Durch ihre fachkundige und persönliche Beratung wird im La folie (Dreiringstr.11) der Einkauf zum Erlebnis  

 

 




Vevi vom Isinger Tor "Leben und Leben lassen"


Den nächsten Fragebogen füllte Vevi Meier von der Gaststätte Isinger Tor aus.

Seit Jahren pflegt Sie mit ihrer Gaststätte die typische Ruhrgebiets Kneipenkultur. Kompliment  

 

 





Leon Finger "Morgenstund hat Gold im Mund"


Der Steelenser Léon Finger identifiziert sich wohl wie kaum ein zweiter mit seinem Stadtteil.

Seit vielen Jahren steht er dem Initiativkreis City Steele vor und widmet einen Großteil seiner Freizeit der Planung und Organisation von Stadtteil-Events. Eine Steeler Institution    

 

 

 



 

Merima Horozovic "Gar nicht krank sein, ist auch nicht gesund"


Den nächsten Steeler Fragebogen füllte die Schauspielerin und Theaterpädagogin Merima Horozovic aus.

Sie war im Organisationsteam des Steeler Kulturhauptstadtprojektes "Kein Wasser runterschütten" und mit ihrer Theatergruppe Teilnehmerin des 2011 Projektes "Steeler Art - Route der Ladenkultur"  


 

 

 



Wanja Richter-Koppitz
"Aufeinander zugehen, Informationen weitergeben"


Wanja Richter-Koppitz wurde in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren und wuchs in Graz auf. Von 1995 bis 2006 zählte sie mehrfach zu den Teilnehmern des Europäischen Kunstlaboratoriums Tuchomie in Polen. Seit 2005 ist sie ordentliches Mitglied im Künstlerverein „Malkasten Düsseldorf“ und im Atelierhaus „Alte Schule“ in Essen-Steele.

Im gleichen Jahr führte sie eine Kunstaktion im Japanischen Palais in Dresden durch. Von 2007 bis 2009 stellte Frau Richter-Koppitz u. a. in Alcanar bei Barcelona, in Essen-Werden und im Kulturzentrum Grend aus, zudem nahm sie an dem Internationalen Fotosymposium in Leipzig teil.

Seit 2010 zählt sie zu den Mitgliedern des Forums für Kunst und Architektur und des Ruhrländischen Künstlerbundes in Essen. 2010 war sie sowohl im Kulturzentrum KIRON in Paris als auch im Rahmen der Aktion Stillleben auf der A 40 sowie im Atelierhaus „Alte Schule“ künstlerisch tätig. Außerdem wirkte sie an der Arbeitsgemeinschaft „KEIN WASSER RUNTERSCHÜTTEN!“ im Center Carrée in Essen-Steele mit.   


André Possél "Gesundheit durch Bewegung"


André Possél Chef vom Team "die praxis" am Kaiser-Otto-Platz 19.   

 




 


Arnd Hepprich "Das ist die klarste Kritik der Welt, das einer neben dem, was ihm mißfällt, er etwas Eigenes besser stellt"


Geboren und aufgewachsen in Hamburg. Gelernter Dokumentar und freiwilliger Antiquar.

Seit über zwanzig Jahren zusammen mit Dirk Franken Inhaber des Steeler Antiquariats in Essen mit einem Angebotsschwerpunkt zur Geschichte des Bergbaus und des Ruhrgebiets. Mitbegründer des Steeler Archivs  




Jörg Schürholz "Es gibt keine Sünde, außer der Dummheit"


Brille & Linse Schürholz.

In 2.Generation führt der leidenschaftliche Tennis Spieler jetzt das Geschäft am Kaiser Otto Platz   




 

Giovanni Fabris "Arbeit ist mein Hobby"


Gianni Fabris führt jetzt in der 3.Generation das Eiscafe Fabris auf dem Kaiser Otto Platz.

Eine Steeler Institution   





Klaus Henscheid
"Viele tun das am Liebsten, was sie am Wenigsten können"


Klaus Henscheid in der wohl einzigen Fischskihasenantikbuchpapageienkruzifixsämereienhandlung der Bundesrepublik Deutschland.

Jeder kennt und mag ihn, zu Recht